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NATURERLEBNIS MIT DEM E-BIKE

Mit einem Elektrofahrrad werden Berge zum Kinderspiel, der Aktionsradius wird spürbar erweitert und das Radfahren wird zum Genuß! Nicht nur die Generation 50 plus hat dies erkannt; schon längst sind Elektrofahrräder auch bei jungen Familien und sogar im Sportbereich heiß begehrt.

 
 

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Die Leistungsfähigkeit eines Elektrofahrrades lässt sich sehr einfach an einem Beispiel darstellen: Bei einer normalen Radtour auf ebener Strecke leistet der Biker ca. 80 Watt, um 18 – 20 km/h schnell zu sein. Ein eingebauter Elektromotor liefert noch zusätzliche 250 Watt.

Zusammen mit der eigenen Muskelkraft kommt der Fahrer dann schon in Schlagweite eines Tour-de-France-Profis; die treten mit runden 400 Watt in die Pedale!

Noch ein paar Worte zu dem Begriff „Pedelec“ (Pedal-Electrinc-Cycle): Diese stellen die mit Abstand wichtigste Gruppe in der Familie der Elektrofahrräder dar. Das Pedelec wird mit Muskel- und Motorkraft gleichzeitig angetrieben. Ohne eigenes Zutun, also Mittreten, gibt der Elektromotor keine Leistung ab. Hört man auf zu treten, stellt auch der Motor seinen Vorschub ein, beim Weitertreten nimmt er seine Arbeit wieder auf. Eine Elektronik, die bei den meisten Modellen ins Tretlager eingebaut ist, registriert einfach ob mitgetreten wird oder nicht. Das Pedelec ist führerscheinfrei, der Motor hat eine auf 250 Watt begrenzte Leistung und unterstützt bis maximal 25 km/h. Es dürfen weiterhin Radwege benutzt werden. Wie beim normalen Radfahren ist auch hier das Tragen eines geprüften Fahrradhelmes zu empfehlen, auch wenn dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. So genannte E-Bikes gibt es mit deutlich mehr Leistung und daraus resultierenden höheren Endgeschwindigkeiten. Für diese besteht jedoch auch eine Führerschein- und Versicherungspflicht.

„Endlich kann Ich mit meiner Partnerin ausgedehnte Mountainbiketouren unternehmen. So können wir gemeinsam unserem Hobby nachgehen. Das E-Bike gleicht unseren Leistungsunterschiede perfekt aus. Höhepunkt war bisher eine Tour von 90 km mit 1.200 hm!“

Ansmann Stevens

 

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